El Naturalista

Unternehmenspolitik gegen Kinderarbeit
Kontrollen der Produktionsstätten
Vorwürfe bzgl. Kinderarbeit
Für "Aktiv gegen Kinderarbeit" relevante Produkte oder Vorprodukte:
Baumwolle - Baumwollsaatgut - Schuhe - Textilien -
Branchenzuordnung: Mode, Bekleidung, Textilien -

Produktionsorte

Woher kommen die Produkte, Vorprodukte oder Rohstoffe bzw. wo wird produziert?

  • Informationen über die Kautschuk-Herkunft wurden nicht mitgeteilt

 

Unternehmenspolitik

Wie ist die allgemeine Unternehmenspolitik bezüglich Kinderarbeit?

  • El Naturalista garantiert neben guter Qualität der Produkte auch faire Arbeitsbidungen für Arbeitnehmer.2) ,3)
  • El Naturalista distanziert sich von Kinderarbeit4)
  • Ein ein offizieller Code of Conduct auf der Homepage El Naturalista Kids nachlesbar5)

 

Kontrollen

Wie wird die Einhaltung der Richtlinien in den Produktionsstätten kontrolliert?

  • Die Einhaltung der Standards wird alle 3 Wochen intern, durch eigenes Personal, kontrolliert4)
  • Außerdem wird El Naturalista regelmäßig von der Regierung kontrolliert4)

Vorwürfe

Gibt es Vorwürfe zu Kinderarbeit?

  • Es sind und keine Vorwürfe bekannt.

Reaktionen

Wie hat das Unternehmen auf die Vorwürfe reagiert?

Soziales Engagement

Engagiert sich das Unternehmen herausragend im sozialen Bereich?

  • El Naturalista legt in der Firmenphilosophie großen Wert auf soziale Verantwortung, es werden mehrere non-profit Organisationen unterstützt ( ASPACE, Madrid Rumbo Al Sur, Asociación P’tits Coups de Main6)
  • Zum anderen wurde 2004 das Atauchi Project, eine Bildungsinitiative für bedürftige Kinder, ins Leben gerufen.7)

 

  • Des weiteren wird das Projekt „The City of Hope“, einem Heim für behinderte und elternlose Kinder finanziell unterstützt4)

———

13.01.2009, 11/55

Quellen

 

 

  1. Produktionsorte []
  2. Handwerk []
  3. Mitteilung von El Naturalsita an EarthLink vom 19.12.2008 []
  4. Mitteilung von El Naturalista an EarthLink vom 19.12.2008 [] [] [] []
  5. El Naturalista – Code of Conduct – Link nicht mehr abrufbar – 26.02.14 []
  6. Social Resposability – Link nicht mehr abrufbar – 26.02.14 []
  7. Atauchi Project – Link nicht mehr abrufbar – 26.02.14 []

Bedeutung der Farbpunkte

Unternehmenspolitik gegen Kinderarbeit

Firma hat Verhaltenskodex, der sich eindeutig gegen Kinderarbeit auch bei Lieferanten ausspricht, bzw. produziert ausschließlich unter Bedingungen, die Kinderarbeit strukturell ausschliessen.

Firma spricht sich gegen Kinderarbeit aus, hat aber keinen Verhaltenskodex oder ähnliches.

Firma hat weder Verhaltenskodex noch liegen uns andere Aussagen vor, in denen sie sich gegen Kinderarbeit ausspricht oder sie meint, dass die Problematik sie nicht betrifft (dies wird im Firmen-Detail erläutert).

Kontrollen der Produktionsstätten

Es gibt unabhängige Kontrollen in allen relevanten Produktionsstufen bzw. in allen relevanten Stufen der Lieferkette.

Es gibt nur interne,  nur teilweise (das heißt: nicht in allen relevanten Produktionsstufen bzw. nicht in allen relevanten Stufen der Lieferkette) externe bzw. unabhängige oder zweifelhafte externe Kontrollen.

Es gibt keine Kontrollen bzgl. Kinderarbeit oder die Firma macht dazu keine Angaben.

Vorwürfe bezüglich Kinderarbeit

Es gibt keine konkreten Vorwürfe oder es gab Vorwürfe, die aber glaubhaft widerlegt wurden oder sich nicht erhärteten.

Erhärteten Vorwürfen wurde nachgegangen und ‚positiv‘ reagiert. ‚Positiv‘ = Den betroffenen Kindern wird eine Alternative / Entschädigung geboten.

Es gibt ernstzunehmende Vorwürfe und es wird nicht oder ‚negativ‘ darauf reagiert. ‚Negativ‘ = Es gab nur interne Kontrollen, Vorwürfe wurden abgestritten oder die Geschäftsbeziehungen wurden einfach beendet.

Engagement gegen Kinderarbeit

Firma engagiert sich langfristig und aktiv gegen ausbeuterische Kinderarbeit, d.h. nicht nur mit Geldspenden.

Firma engagiert sich im sozialen Bereich, aber nicht direkt in Bezug auf Kinderarbeit oder lediglich mit Geld- oder Sachspenden.

Kein Farbpunkt: Uns liegen keine Informationen über relevantes soziales Engagement der Firma zur Verhinderung von ausbeuterischer Kinderarbeit vor.

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