Archiv der Kategorie: sonstiges

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Dominikanische Republik: Erschreckende soziale Folgen eines zentralen Drogenumschlagplatzes

Immer häufiger erscheinen Berichte darüber, wie an Flughäfen sogenannte Bodypacker bei dem Versuch, Drogen zu schmuggeln, verhaftet werden. In erster Linie handelt es sich dabei um Transporte aus Lateinamerika, vor allem aber aus der Dominikanischen Republik.Hinzu kommt, dass im Dezember 2016 in Santo Domingo einer der erfolgreichsten Luftverkehrsdienstleister der Dominikanischen Republik beschuldigt wurde, sich auf legalen Flügen aktiv am Drogenhandel zu beteiligen. Schon seit Jahren spielt die Dominikanische Republik eine wesentliche Rolle als Umschlagsplatz für Kokain, Marihuana und Heroin in der Karibik.
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Malawi: Internationale Tabakkonzerne nutzen Abhängigkeit des Landes aus

Trocknen von Tabakpflanzen in Malawi  Bild (Ausschnitt): ©  IFPRI -IMAGES [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr Das Wohl Afrikas liegt im Interesse westlicher Industrienationen. Ein Grund dafür dürften auch die steigenden Flüchtlingszahlen sein. So kamen von Januar bis September 2016 mit 128.000 Afrikanern rund fünf Prozent mehr Flüchtlinge aus dieser Region über Italien nach Europa. Doch auch wirtschaftliche Interessen beeinflussen das Verhältnis zum afrikanischen Kontinent. Beispielhaft zeigt sich dies etwa an der Tabakindustrie, welche mit dem Anbau der Pflanzen in Malawi ihren Anfang nimmt. Der kleine Staat im Südosten von Afrika gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und ist zugleich der größte Tabakproduzent des afrikanischen Kontinents. Während der Erntezeit müssen daher in Malawi alle Familienmitglieder helfen. Auch Kinder im Grundschulalter arbeiten dann auf den Plantagen. Diese Tätigkeit ist jedoch mit großen gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbunden, denn neben den hochgiftigen Pestiziden stellt auch die giftige Tabakpflanze selbst eine Gesundheitsbedrohung dar.
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Red-Hand-Day am 12.2.2017 – Weltweite Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten

Kindersoldat aus Afghanistan Symbolbild: Kindersoldat aus Afghanistan | Bild (Ausschnitt): ©  Robin Kirk [CC BY 2.0]  - Flickr Seit über 10 Jahren findet jährlich am 12. Februar der Red-Hand-Day statt, ein internationaler Gedenktag zum Schicksal von Kindersoldaten. Hunderttausend rote Handabdrücke auf Papier wurden schon in über 50 Ländern gesammelt und an Politiker und Verantwortliche übergeben. Trotzdem wird die Zahl der Kindersoldaten weltweit immer noch auf 250.000 geschätzt.
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„Action!Kidz“ engagieren sich für Kinder in Sambia

Kinderarbeit auf einer Tabakplantage  Bild (Ausschnitt): © Kindernothilfe - Action Kids Mit dem aktuellen Projekt will Action!Kidz nun Kindern helfen, die in Sambia auf Teeplantagen und in Steinbrüchen arbeiten müssen. Obwohl Arbeit unter 15 Jahren in Sambia eigentlich verboten ist, schuftet jedes dritte Kind im Alter von sieben bis vierzehn Jahren viele Stunden täglich. Diesen und vielen anderen jungen Menschen möchte die Action! Kidz nun helfen und ihnen die Chance auf eine bessere Kindheit geben.
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Böse Überraschung im Ü-Ei?

Ü-Ei  Bild (Ausschnitt): ©  Püppi85 [CC BY-NC-ND 2.0]  - flickr.com Das beliebte Überraschungsei von Ferrero könnte weit mehr Kinderprodukt sein, als seine Zielgruppe vermuten lässt. Beim Konzern bahnt sich ein Skandal an, der neuerlich auf Kinderarbeit und Ausbeutung hindeuten könnte.
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Europäische Modekonzerne beschäftigen minderjährige syrische Flüchtlinge

Die Modemarke Zara  Bild (Ausschnitt): ©  Leif Harboe [CC BY-NC-ND 2.0]  - Flickr In der Türkei wird Kleidung von syrischen, teilweise minderjährigen Flüchtlingen hergestellt und nach Europa exportiert. Abnehmer der besagten Fabriken sind die Modemarken Zara, Mango, Next, ASOS und Marks & Spencer.
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